Personal Blender, Kundenmeinung

Personal Blender


Vorweg: Ich habe in meinem Haushalt (1 Erwachsener, 2 Kinder) wenig Platz und wenig Geld zur Verfügung und schaue daher, wie ich gut für mich sorge und keine unnötigen Anschaffungen tätige


Als ich meine Ernährung Richtung Rohkost umstellte, suchte ich einen Mixer, den ich auch mit auf Reisen nehmen kann. Da ich mit der Bahn fahre und mein Gepäck selber trage, sollte er klein, leicht und doch leistungsstark sein. Bisher hatte ich meine Smoothies mit einem Stabmixer hergestellt. Damit wurden sie mir nicht fein genug.


Ich bekam den Tip: Personal Blender


Er ist zu meinem beliebtesten Küchengerät geworden. Ich benutze ihn täglich und kann damit fast alle Rezepte aus der Rohkost-Literatur herstellen, für die ein Mixer benötigt wird.


Man hat den Becher, befüllt ihn mit den Zutaten, schraubt das Mixwerk auf und dreht das Ganze um, setzt es auf den Motorblock, drückt den Becher hinunter – mixmix! - fertigt ist der „Brei“.  Leicht zu reinigen, nicht viel Firlefanz, keine Ecken wo was hängen bleiben kann. Einfach eine runde Sache!


Mit dem Personal Blender werden die Grünen Smoothies nicht ganz so fein und cremig, wie in den großen, schweren Hochleistungs-Mixern, was mich aber nicht stört, da ich sie eh noch zu besseren Verwertbarkeit kaue.


Meine Töchter mögen keine Grünen, dafür aber Frucht-Smoothies. Und da ist der Personal Blender super: Jede hat ihren Becher, den sie individuell befüllt und mixt sich dann in wenigen Sekunden ihren Powerdrink, Deckel drauf und ab in die Schultasche!


Wer eine große Familie hat, in der alle den gleichen Drink zu sich nehmen, müsste man den PB mehrmals befüllen. - Da ist ein großer Standmixer angebracht.


 


Welche Größe?:


Ich habe das große Set gekauft mit den 450 ml Bechern – das ist eine gute Größe für meine morgendliche Portion, die Kinder nehmen die Mittleren Becher (300 ml). Trotz der 6 Becher nehmen sie nicht zu viel Platz weg, da sie sich stapeln lassen. Alles passt auch gut in den Kühlschrank.


Fertige Drinks nehme ich im Becher mit Schraubdeckel mit zur Arbeit. Auf Reisen habe ich dann einen Becher, Mixwerk und Motorblock dabei.


 


Mahlwerk:


Da ich keine Getreidemühle und keine Kaffeemühle besitze, habe ich auch den Mahlaufsatz. Damit kann ich jetzt meine Kaffeebohnen ganz frisch vor der Zubereitung mahlen. Was gut ist, da ich selten Kaffe trinke und sich die Anschaffung von Spezialmaschinen nicht lohnen würde. Ich mahle auch alle Nüsse damit (z.b. für einen Rohkost Cashew-Schoko-Pudding) und wenn wir Zuckerguss brauchen, kann ich ganz schnell und günstig aus Rohrohrzucker Puderzucker herstellen.


Leinsamen und auch Getreidekörner in kleinen Mengen lassen sich damit schroten.


Fazit:


Das ideale Gerät für Einsteiger, „Gelegenheits-Smoother“,  Kleinfamilien, Singles und den kleinen Geldbeutel.


Astrid Wolf, www.wolfstoff.de

 
 

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